Bankenverband Bayern

Der Bayerische Bankenverband vertritt die Interessen der rund 80 in Bayern tätigen privaten Banken, die wiederum ca. 29.000 Mitarbeiter beschäftigen. Dabei handelt es sich um Großbanken, Regional- und Spezialbanken, Pfandbriefbanken, Privatbankiers sowie Niederlassungen ausländischer Banken. Neben ordentlichen Mitgliedern gehören dem Bankenverband auch Gastmitglieder an.  mehr »

Aktuelles

Forum Berlin

Beim Bundespolitischen Dialogprogramm des Forums Berlin des Wirtschaftsbeirats Bayern am 27./28.11.2018 wurden intensive Gespräche zu aktuellen Themen geführt, unter anderem mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier, Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Fraktion Ralph Brinkhaus und seinem Stellvertreter Dr. Carsten Linnemann, dem Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand Christian Freiherr von Stetten, den Parlamentarischen Staatssekretären Stephan Meyer und Thomas Silberhorn sowie dem Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums der BDA, Steffen Kampeter. Im Bild in der Mitte Bundesminister Peter Altmaier und Alexander Radwan, MdB. mehr »

Bayerischer Bankentag 2018

Bayerischer Bankentag 2018 - beste Absolventen

Beim Bayerischen Bankentag am 09.11.2018 wurden die besten Absolventen des privaten Bankgewerbes in Bayern geehrt: Sarah Behr, Bankkauffrau, Michael Hofrichter, Bankfachwirt, Marius Rückel, Bankbetriebswirt und Jürgen Barth, diplomierter Bankbetriebswirt. Es gratulierten Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der UniCredit Bank und Klaus Beinke, Direktor der Frankfurt School of Finance and Management. mehr »

Das Brexit bot viel Stoff für die Diskussion zwischen Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der UniCredit Bank, Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank und Professor Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Moderiert wurde die Diskussion von Christine Bergmann, Bayerischer Rundfunk. mehr »

Delegationsreise nach Brüssel

Delegation

Die Geschäftsführerin des Bayerischen Bankenverbands war Mitglied einer Delegation des Wirtschaftsbeirats der Union in Brüssel. Ein dicht gedrängte Programm mit intensiven Diskussionen, u.a. zur Zukunft der EU mit Kommissar Oettinger, zur Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion mit Markus Ferber, MdEP, Herausforderung Europawahl mit Frau Professor Dr. Angelika Niebler, MdEP (Bildmitte), zum Brexit, zu den Handelbeziehungen zwischen USA und Europa etc. mehr »

ESM Veranstaltung

Klaus Regling, Geschäftsführender Direktor des ESM, und Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank a.D., diskutierten zum Thema "Europa - quo vadis? Die Rolle des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)" , moderiert von Bankenverbandsgeschäftsführerin Silke Wolf. mehr »

Delegationsreise nach Berlin

Bei einer Delegationsreise nach Berlin unter Leitung des Bayerischen Wirtschaftsministers Franz Josef Pschierer diskutierten die Mitglieder der Finanzplatz München Initiative mit hochkarätigen Gesprächspartnern aus den Bundesministerien und der Politik über aktuelle Themen. mehr »

Landesversammlung des Arbeitskreises Juristen der CSU

Silke Wolf, Geschäftsführerin des Bayer. Bankenverbands, bei der Landesversammlung des Arbeitskreises Juristen der CSU

Bei der Landesversammlung des Arbeitskreises Juristen der CSU (AKJ) referierte die Geschäftsführerin des Bayerischen Bankenverbands, Silke Wolf, zum Thema „Recht der Digitalisierung – Digitalisierung des Rechts“. mehr »

 

Positionspapiere

 

» Verbraucherschutz im Finanzmarkt – Mehr Regulierung oder bessere Regulierung?
München, Juli 2017

Die verbraucherschützende Finanzmarktregulierung hat in den letzten zehn Jahren sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene stetig an Umfang und Bedeutung gewonnen. Während viele Vorschriften singulär betrachtet durchaus berechtigt und angemessen erscheinen, führt jedoch die Vielzahl der Regelungen in Summe zu einer Situation, die für den Verbraucher nur noch schwer überschaubar ist. Hinzu kommt, dass sich Kreditinstitute, Versicherungen und Honorarberater aus einzelnen, ökonomisch nicht mehr interessanten Geschäften zurückziehen mit der Folge, dass bestimmte Bevölkerungsschichten dort kaum noch Beratungsangebote erfahren. Der Trend geht dahin, gerade hier das Risiko auf den Verbraucher zurück zu verlagern und ihn auf online-Investments ohne jegliche Beratung zu verweisen. Ist das der richtige Weg?

In seinem Positionspapier „Verbraucherschutz im Finanzmarkt – Mehr Regulierung oder bessere Regulierung?“ setzt sich der Ausschuss Finanzmärkte beim Wirtschaftsbeirat Bayern kritisch mit dem Thema auseinander. mehr »

» Gemeinsames Positionspapier des Bayerischen Bankenverbands, Allianz SE, Generali, Munich RE, NÜRNBERGER Versicherung und Versicherungskammer Bayern zur „Stärkung der Altersversorgung für die Zukunft“
München, Februar 2017

» Positionspapier der Bayerischen Bankenverbände und Kammern zu „Small Banking Box"
München, Januar 2017

Die Umsetzung der überbordenden Regulatorik belastet kleine Banken und Sparkassen in besonderem Maße. Es drohen strukturelle Veränderungen im deutschen Bankensektor, die auch die Realwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen werden. Die Fähigkeit der Banken, den Mittelstand mit Krediten zu versorgen, darf jedoch nicht eingeschränkt werden. Dieser Maßstab muss sowohl bei der Konzeption internationaler Regulierungsstandards, als auch bei der Umsetzung dieser Standards in europäisches und nationales Recht angelegt werden. Primäres Ziel muss es sein, die Proportionalität in der Bankenregulierung und bei den Aufsichtsmaßnahmen herzustellen, so die bayerischen Bankenverbände und die Kammern in einem gemeinsamen Positionspapier. Zudem ist es dringend geboten, kleinere Banken und Sparkassen von Verwaltungsaufwand und Bürokratie zu  entlasten. mehr »

» Positionspapier der Bayerischen Bankenverbände und Kammern zu „EDIS"
München, Januar 2017

Die bayerischen Bankenverbände und Kammern sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen die Brüsseler Pläne für ein europäisches Sicherungssystem für Bankeinlagen aus. Das Vorhaben der EU-Kommission bedroht den bewährten Anlegerschutz in Deutschland und gefährdet die Zahlungsfähigkeit von Betrieben und Handwerksunternehmen. Auch die vom Europäischen Parlament als Alternative ins Spiel gebrachte Rückversicherungslösung lehnen die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Bankenverband, der Genossenschaftsverband Bayern und der Sparkassenverband Bayern ab. mehr »