Bankenverband Bayern

Der Bayerische Bankenverband vertritt die Interessen der rund 80 in Bayern tätigen privaten Banken, die wiederum ca. 29.000 Mitarbeiter beschäftigen. Dabei handelt es sich um Großbanken, Regional- und Spezialbanken, Pfandbriefbanken, Privatbankiers sowie Niederlassungen ausländischer Banken. Neben ordentlichen Mitgliedern gehören dem Bankenverband auch Gastmitglieder an.  mehr »

Aktuelles

Delegationsbesuch in Brüssel

Der Bankenverband nahm an einer Delegation des Wirtschaftsbeirats Bayern zu politischen Gesprächen mit Entscheidungsträgern vom 16. auf den 17. Oktober 2017 nach Brüssel teil. Im Fokus der Gespräche – u. a. mit EU-Kommissar Günther Oettinger – stand die Zukunft Europas im Kontext von Brexit und den Szenarien von EU-Kommissionspräsidenten Juncker. Dabei wurden auch aktuelle Themen der Finanzmarktregulierung angesprochen. 

Kooperationsforum des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT München-Gymnasium

Dr. Peter Riedner, Staatssekretär Georg Eisenreich und Silke Wolf mit Schülern

115 Teilnehmer aus Gymnasien und Unternehmen nahmen auf Einladung des Bayerischen Bankenverbands an dem diesjährigen Kooperationsforum des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT München-Gymnasium am 5. Juli 2017 teil. mehr »

Wie geht es weiter nach dem Brexit?

Filippa Broom, Roland Kent, Silke Wolf und Bertram Brossardt diskutierten über Perspektiven und Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland/Bayern und dem Vereinigten Königreich im Hinblick auf den Brexit. mehr »

Arbeitszeitkampagne

Der Bankenverband beteiligt sich an der Arbeitszeit-Kampagne der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Sehen Sie hierzu die  Pressemitteilung der vbw.

Positionspapiere

» Verbraucherschutz im Finanzmarkt – Mehr Regulierung oder bessere Regulierung?
München, Juli 2017

Die verbraucherschützende Finanzmarktregulierung hat in den letzten zehn Jahren sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene stetig an Umfang und Bedeutung gewonnen. Während viele Vorschriften singulär betrachtet durchaus berechtigt und angemessen erscheinen, führt jedoch die Vielzahl der Regelungen in Summe zu einer Situation, die für den Verbraucher nur noch schwer überschaubar ist. Hinzu kommt, dass sich Kreditinstitute, Versicherungen und Honorarberater aus einzelnen, ökonomisch nicht mehr interessanten Geschäften zurückziehen mit der Folge, dass bestimmte Bevölkerungsschichten dort kaum noch Beratungsangebote erfahren. Der Trend geht dahin, gerade hier das Risiko auf den Verbraucher zurück zu verlagern und ihn auf online-Investments ohne jegliche Beratung zu verweisen. Ist das der richtige Weg?

In seinem Positionspapier „Verbraucherschutz im Finanzmarkt – Mehr Regulierung oder bessere Regulierung?“ setzt sich der Ausschuss Finanzmärkte beim Wirtschaftsbeirat Bayern kritisch mit dem Thema auseinander. mehr »

» Gemeinsames Positionspapier des Bayerischen Bankenverbands, Allianz SE, Generali, Munich RE, NÜRNBERGER Versicherung und Versicherungskammer Bayern zur „Stärkung der Altersversorgung für die Zukunft“
München, Februar 2017

» Positionspapier der Bayerischen Bankenverbände und Kammern zu „Small Banking Box"
München, Januar 2017

Die Umsetzung der überbordenden Regulatorik belastet kleine Banken und Sparkassen in besonderem Maße. Es drohen strukturelle Veränderungen im deutschen Bankensektor, die auch die Realwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen werden. Die Fähigkeit der Banken, den Mittelstand mit Krediten zu versorgen, darf jedoch nicht eingeschränkt werden. Dieser Maßstab muss sowohl bei der Konzeption internationaler Regulierungsstandards, als auch bei der Umsetzung dieser Standards in europäisches und nationales Recht angelegt werden. Primäres Ziel muss es sein, die Proportionalität in der Bankenregulierung und bei den Aufsichtsmaßnahmen herzustellen, so die bayerischen Bankenverbände und die Kammern in einem gemeinsamen Positionspapier. Zudem ist es dringend geboten, kleinere Banken und Sparkassen von Verwaltungsaufwand und Bürokratie zu  entlasten. mehr »

» Positionspapier der Bayerischen Bankenverbände und Kammern zu „EDIS"
München, Januar 2017

Die bayerischen Bankenverbände und Kammern sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen die Brüsseler Pläne für ein europäisches Sicherungssystem für Bankeinlagen aus. Das Vorhaben der EU-Kommission bedroht den bewährten Anlegerschutz in Deutschland und gefährdet die Zahlungsfähigkeit von Betrieben und Handwerksunternehmen. Auch die vom Europäischen Parlament als Alternative ins Spiel gebrachte Rückversicherungslösung lehnen die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Bankenverband, der Genossenschaftsverband Bayern und der Sparkassenverband Bayern ab. mehr »